RADON-ANALYSEN.eu

Das neue Strahlenschutzgesetz

Das neue Strahlenschutzgesetz (vom 12. Mai 2017) sichert für die Bevölkerung noch wirksameren Schutz vor dem radioaktiven Gas Radon. So wird man künftig besser vor den schädlichen Auswirkungen von Radon und seiner Strahlung sowie vor allem vor den radioaktiven Zerfallsprodukten geschützt: Und zwar sowohl im Alltag als auch am Arbeitsplatz. Das Gesetz sieht Neuregelungen für die natürliche Radioaktivität aus Radon vor.

Metapher Paragraph

Gestein

Zu den Neuerungen zählen Regelungen zum natürlich vorkommenden radioaktiven Edelgas Radon, das sich in Gebäuden anreichern kann. Es ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für den häufig tödlich verlaufenden Lungenkrebs. Zum Schutz der Bevölkerung wurde ein Referenzwert für Aufenthaltsräume und Arbeitsplätze festgelegt, an dem sich Messpflichten, Maßnahmen zum radongeschützten Bauen oder Sanierungen orientieren müssen: 300 Bq/m3 für Bestandsbauten.

„…Das Gesetz setzt die EU-Richtlinie 2013/59/EURATOM in nationales Recht um. Der Bundestag hat das Gesetz Ende April beschlossen, Mitte Mai haben auch die Bundesländer zugestimmt. Mit den Neuregelungen im Notfallschutz tritt der erste Teil des Gesetzes noch im Sommer in Kraft, die Neuregelungen zum Strahlenschutz folgen bis Ende 2018….“ (Weiteres siehe www.bfs.de)


Illustration Radon

Illustration Jetzt sanieren

Was ist Radon?

Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas. Es ist geruch-, geschmack- und farblos ist und entsteht vor allem im Erdreich und in Gesteinen, also überall dort, wo sein Mutternuklid Radium (Ra) vorhanden ist. Radon-Quellen können auch Baumaterialien sein. Aus dem Baugrund gelangt Radon einerseits ins Freie, ins Grundwasser und andererseits auch in Gebäude. Erhöhte Radonkonzentrationen (gemessen in der Radon-Aktivitätskonzentration: Bq/m3) in der Atemluft können zu deutlichen gesundheitlichen Belastungen und Problemen führen. Das Einatmen von Radon in die menschliche Lunge zählt neben dem Rauchen zu den größten Gesundheitsrisiken, und zwar an meist tödlichen Lungenkrebs zu erkranken. Manchmal reichen schon kleine bauliche/technische Gegenmaßnahmen aus, um den Radongehalt in der Gebäudeinnenluft zu reduzieren……..und damit wird das Erkrankungsrisiko deutlich verringert.

Was ist Lungenkrebs?

Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) geht meist aus den Zellen der unteren Atemwege (Bronchien) hervor. Mediziner unterscheiden bei diesem Karzinom vor allem eine kleinzellige und eine nicht-kleinzellige Form. Kleinzellige Bronchialkarzinome wachsen rasch und bilden häufig Metastasen aus. Metastasen sind Tochtergeschwulste in anderen menschlichen Organen. Diese Karzinomform kommt jedoch nur in 20 % der Krankheitsfälle vor. Acht von zehn Patienten haben ein „nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom“.

Illustration Lunge

Röntgenaufnahme einer Lunge

Lungenkrebs ist bei Männern in Deutschland die zweit-, bei Frauen die dritthäufigste Krebserkrankung. Die radioaktiven Schwermetallisotope sammeln sich beim Einatmen von Radon oder Rn-Aerosolen in der menschlichen Lunge an und bleiben dort! Man verstrahlt von Innen heraus. Deshalb ist es wichtig, Radon nicht erst in die Gebäude eindringen zu lassen oder die Radon-Konzentrationen in den Gebäuden deutlich zu reduzieren.

Quelle: fotolia

Die gesundheitlich notwendige Radonkonzentration-Reduktion in Ihrem Gebäude kann durch unsere Radonsanierungen erfolgen. Durch unsere Radonsanierung Ihres Gebäudes wird Ihr gesundheitliches Risiko reduziert.

Radon erzeugt Lungenkrebs! Radon kommt überall im Erdreich bzw. im Boden vor….somit auch unter Ihrem Gebäude. Von dort dringt es über Undichtigkeiten in Ihr Gebäude ein. Unsere modernen Techniken zur Radonsanierung verhindern den Radon-Eintritt in Ihr Gebäude deutlich! Radonsauger und Radonturbinen helfen uns dabei. Lassen Sie vorher Radon in Ihrem Gebäude von uns messen. Gerne nennen wir Ihnen aber auch Rn-Messtechniker oder Baubiologen in Ihrer Nähe!
Sie können aber selbst auch Messungen durchführen. Wir sagen Ihnen wie: www.radonschutz.biz